Die dunkle Jahreszeit hat begonnen.

Nun steigt auch wieder das Risiko, Opfer von Einbrüchen zu werden.

Sichern Sie Ihr Haus beim Verlassen, schließen Sie alle Fenster und Türen.

Schließen Sie die Jalousien ganz oder lassen Sie diese ganz oben. (Nichts ist für Einbrecher einladender, wie tagsüber halb geschlossene Jalousien). Man kann sich auch automatische Gurtwickler anbauen, die zu festgelegten Zeiten öffnen und schließen und so den Eindruck von Bewegung im Haus erzeugen. Es gibt auch TV Simulatoren, die durch wechselndes Licht den Eindruck eines laufenden TV Gerätes erzeugen. Mit einer Zeitschaltuhr lässt sich so in den Abendstunden die Anwesenheit der Hausbewohner simulieren.

Wer in den Urlaub fährt, sollte sich jemanden suchen, der täglich den Briefkasten entleert und die Mülltonen zu den Abholtagen an die Straße stellt.

„Mittlerweile haben sich auch Täter mit geringerer Beuteerwartung auf das Fensterbohren spezialisiert. Sie sind auf Bargeld oder Smartphones aus – Dinge also, die man nur dann im Haus vorfindet, wenn auch die Opfer zu Hause sind. Denn nahezu lautlos bohren hier Einbrecher ein Loch in den Rahmen. Durch diese Öffnung schieben sie dann einen stabilen Draht oder eine dünne Stange und legen damit den Fenstergriff um.“ (Quelle t-online.de) Hier kann ein Fensteralarm schützen. Diese kleinen Geräte gibt es schon zu erschwinglichen Preisen und machen beim ungewollten Öffnen von Fenstern anständig Krach.

Achten Sie auch auf ungewöhnliche Aktivitäten bei Ihren Nachbarn.

Wenn Sie Zeuge eines Einbruchs werden, rufen Sie sofort die Polizei unter Tel.: 110 an.

In unserer Siedlung wurde vor kurzem wieder ein Einbruchsversuch nachts um 02:30 Uhr unternommen. Die Täter versuchten ein Fenster aufzuhebeln. Weil die Hausbewohner von Ihrem Hund geweckt wurden, ließen die Einbrecher von Ihrem Vorhaben ab.

Bleibt wachsam!

 

Liebe Grüße

Der Vorstand

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Von Fuchsbau